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Dear Neurotech Community,

we are happy to announce that CorTec has decided to provide our Brain Interchange technology to support the development of new neurotheraputical applications. The development of new approaches in neurotherapy has increasingly taken up speed in the past 3 years. CorTec seizes the opportunity of this positive trend to partner up with industry and research.

“While CorTec alone could only focus on the development of one application, this way we can assist in the development of many applications”, comments founder and CEO Jörn Rickert on the company’s decision. With its high-channel recording and stimulation capability plus its customizable software that can run on powerful external devices, CorTec Brain Interchange is particularly suited for the emerging phase of researching how to read and write the language of the human brain.

From regaining movement control in paralysis to curing severe mental disorders to the treatment of diabetes or arthritis, researchers world-wide are making groundbreaking progress by communicating with the nervous system in its own language of tiny electrical impulses: Kristoffer Famm and his team at newly formed Galvani Bioelectronics, a joint venture between GlaxoSmithKline and Google’s Life Science Spin-off Verily, develop a whole range of novel treatments by stimulating specialized tiny nerves in the body.  Start-up companies like Synchronmed and G-Therapeutics develop innovative brain machine interfaces for prosthetics control. Also the established field of deep brain stimulation for treatment of Parkinson’s and other diseases is under refinement. “Closed-loop DBS is the logical future for brain neuromodulation.” states Kelly D. Foote, Co-Director of the University of Florida Movement Disorders Center in his paper on DBS for Tourette.

We are prepared to combine our technical and application expertise with the results of research to deliver the technology for new ways of therapy. Next to the closed-loop Brain Interchange system our °AirRay® electrode as well as our Hermetic encapsulation technology play an important role in the use of the system as a component. The ceramic Hermetic encapsulation protects the sensitive electronics of the implant from external influences. The flexible °AirRay® electrode technology allows stimulation and simultaneous recording of signals. Our Products and Know-How together build the interface to industry, researchers and clinics that combines biological understanding with technological specifications.

Following highest standards, all areas of work strictly comply with our certified quality management system according to DIN EN ISO 13485. All core manufacturing steps are carried out in our certified cleanrooms in-house.

 

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Auf dem Weg zu neuen personalisierten Therapien fĂĽr neurologische Erkrankungen gestaltet CorTec seine Beiratsstruktur um. Den neu geschaffenen Unternehmensbeirat besetzen mit Prof. Dr. Klaus Mangold, Dr. Hans Dietl und Bernhard Meder drei erfahrene Ratgeber, die das junge Freiburger Medizintechnik-Unternehmen in seiner kĂĽnftigen Entwicklung unterstĂĽtzen.

Die beiden Geschäftsführer von CorTec, Dr. Jörn Rickert und Dr. Martin Schüttler freuen sich über die Zusammensetzung der beiden Beiräte, die dem Unternehmen ab sofort zur Seite stehen: „Die internationale Industrie-Kenntnis von Prof. Dr. Klaus Mangold gepaart mit der unternehmerischen Kompetenz von Bernhard Meder und der tiefen Branchen-Kenntnis von Dr. Hans Dietl ist eine gewinnbringende Kombination für uns“, fasst Dr. Martin Schüttler zusammen. „Neben diesem unternehmerischen Gremium außerdem noch den Wissenschaftlich-Technischen Beirat zu haben, mit dem wir Fragen unserer Produkt-Entwicklung diskutieren, ist eine wunderbare Ergänzung“, fügt Dr. Jörn Rickert hinzu.

Den Vorsitz des neu geformten Unternehmensbeirats übernimmt Prof. Dr. Klaus Mangold. Der Aufsichtsratsvorsitzende der TUI AG ist außerdem Mitglied in Aufsichts- und Beiräten verschiedener internationaler börsennotierter Unternehmen, darunter Continental AG (Hannover), Ernst & Young (London) oder Alstom S.A. (Paris). Bernhard Meder hat als Serial Entrepreneur mehrere Unternehmen im Bereich der Reed-Technologie aufgebaut und innerhalb der von ihm begründeten  Meder electronic Group zu weltweitem Markterfolg geführt. Dr. Hans Dietl verfügt als Chief Technology Officer der Otto Bock HealthCare GmbH über langjährige Erfahrung im Implantate-Business.

Der Unternehmensbeirat berät und überwacht ab sofort das Management des Unternehmens. Der bereits existierende Wissenschaftlich-Technische Beirat besteht aus fachlichen Beratern mit Technologie- und Anwendungsexpertise. Prof. Dr. Thomas Stieglitz (Professor für Biomedizinische Mikrotechnik, Universität Freiburg), Prof Dr. Ulf Ziemann (Ärztlicher Direktor Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Tübingen) und Alexander Mayr (Fertigungsleiter Med-El) stehen CorTec auch weiterhin in der Weiterentwicklung der Brain Interchange® Technologie und deren Einsatzmöglichkeiten zur Seite.

Die Arbeit in der neuen Beiratsstruktur beschreibt Beiratsvorsitzender Prof. Dr. Klaus Mangold als vielversprechenden Einstieg: „CorTec ist ein junges Unternehmen mit großem Potential. Als Beiräte unterstützen wir die unternehmerische und technologische Entwicklung mit unserer breit gefächerten Expertise. Wir sehen dem Wachstum des Unternehmens in den nächsten Jahren verbunden mit dem Aufbau eines eigenen Standorts mit Freude entgegen.“

 

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CorTec_Pressemitteilung_01-2017

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Besuchen Sie die MicroTEC SĂĽdwest Clusterkonferenz und hören Sie den Vortrag unseres CTOs Dr. Martin SchĂĽttler zum Thema Neuroimplantate. Am Dienstag, 28. März 2017 spricht er im Panel „Smart Health“ ĂĽber die Entwicklung neuartiger Neuroimplantate, von innovativen biokompatiblen Komponenten bis hin zu intelligenten Systemen fĂĽr die Neuromodulation.

Auf Basis der AirRay® Elektrodentechnologie entwickelt CorTec für unterschiedliche Unternehmen Elektroden-Komponenten von Neuroimplantaten. Darüber hinaus ist CorTec Spezialist für keramische Verkapselungstechnologien, mit denen die Elektronik von Implantaten vor dem Körpermilieu geschützt werden.

CorTec Brain Interchange führt all diese Komponenten in einem System zusammen, das die neuronale Aktivität messen, analysieren und auf dieser Grundlage mit bedarfsgerechter Stimulation auf das Nervensystem einwirken kann. Diese sogenannte Closed-Loop Funktionalität eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für individuelle und bedarfsgerechte Neurotherapien. Die Anwendungen des Systems reichen von der Steuerung von Assistenzsystemen bei Gelähmten über die bedarfsgerechte Tiefenhirnstimulation bis hin zu Schlaganfallrehabilitation oder Epilepsieintervention.

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Ein internationales Forscher-Team um den langjährigen Kooperationspartner von CorTec Niels Birbaumer, Universität Tübingen und Wyss Center Genf, konnte zum ersten Mal mit vollständig gelähmten Menschen im sogenannten Complete Locked-In Stadium kommunizieren, die an Amyotrohper Lateralsklerose (ALS) leiden.

Ăśber ein kombiniertes Verfahren, bei dem Nah-Infrarot-Spektroskopie mit Elektroenzephalografie (EEG) eingesetzt wurden, konnten die Forscher die Limitierung bisher erprobter Verfahren ĂĽberwinden. Die Patienten beantworteten allgemeine wie auch persönliche Fragen mit „ja“ oder „nein“. Die Korrektheit der Antworterhebung bemessen die Forscher mit 70%. Ein besonders ĂĽberraschendes Teilergebnis der Studie: Die Patienten antworteten aud die Frage, ob sie glĂĽcklich seien, wiederholt mit „ja“.

Die Forscher bezeichnen ihre Ergebnisse als vielversprechend, um langfristig das Locked-In Stadium wenigstens für ALS-Patienten überwinden zu können.

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Die erste Möglichkeit, uns und unsere Produkte näher kennenzulernen, bietet sich Ihnen dieses Jahr vom 7. bis 9. Februar bei der MD&M West in Anaheim.

Bei der größten Zulieferer-Messe für die Medizintechnik im nordamerikanischen Raum präsentieren wir unsere Produkte und Services für Industrie-Kunden: von maßgeschneiderten Elektroden über hermetischen Kapselungen hin zu den erforderlichen Verbindungstechniken.

Besuchen Sie uns an Stand Nr. 2898!

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Sollten Ihre Weihnachten nicht so schneereich sein wie in unserem Weihnachtswald? Wir schicken Ihnen dafĂĽr die CorTec Schneeflocke.

Genau wie unsere langlebigen Produkte für Forschung und Industrie hält sie länger als jede weiße Weihnacht!

 

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Mit der gestrigen Auftakt-Veranstaltung startete der auf fünf Jahre angelegte Innovations-Cluster Inopro im Rahmen des Programms „Technik zum Menschen bringen“. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird CorTec gemeinsam mit einem Konsortium aus 10 weiteren Projektpartnern aus Industrie, Klinik und Forschung an intelligenten Prothesen und Orthesen forschen.

Ziel des Programms „Technik zum Menschen bringen“ ist es, das Zusammenspiel von Mensch und Technik zu stärken. Neben anderen Bereich will das BMBF speziell die Entwicklung von Technologien fördern, die transparent funktionieren und den Menschen bedarfsgerecht und individuell unterstützen.

„Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit, einem Unfall oder im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu fĂĽhren. Wir mĂĽssen bei allem wĂĽnschenswerten technischen Fortschritt aber darauf achten, dass gerade im Medizinbereich die Digitalisierung mit einem hohen MaĂź an Datenschutz und mit leichter Handhabung fĂĽr Menschen jeden Alters verbunden ist“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

Das Innovationscluster Inopro forscht – koordiniert von Otto Bock Healthcare, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Orthetik und Prothetik – an intelligenten Prothesen und Orthesen, die sich aktiv auf die Bedürfnisse des Menschen einstellen können und eine intuitive Kommunikation ermöglichen. Ein Fokus der Arbeiten wird dabei auf fühlenden Prothesen liegen, die Berührungen erfassen und entsprechende Tastsignale an die Patienten weitergeben können.

CorTec bringt dabei seine Brain Interchange Technologie ein, die die Kommunikation zwischen Nerven und intelligenter Orthese oder Prothese ĂĽbernehmen wird.

Mehr ĂĽber das Programm „Technik zum Menschen bringen“

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November ist ein geschäftiger Monat für uns! Wir stellen beim jährlichen Meeting der Society for Neuroscience (SfN) in San Diego aus und parallel dazu bei der Compamed in Düsseldorf.

Auf der Neuroscience präsentieren wir unser Produkt-Portfolio für neurowissenschaftliche Forschung im zentralen und peripheren Nervensystem. Besuchen Sie uns an Stand Nr. 632!

Bei der Compamed fokussieren wir uns auf unseren Service fĂĽr Industrie-Kunden: das Entwickeln und Zuliefern von implantierbaren Komponenten fĂĽr Neuromodulations-Systeme. Besuchen Sie uns an Stand Nr. F19.2 in Halle 8a!

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Das jĂĽngst abgeschlossene Investment unterstĂĽtzt CorTec auf seinem Weg, neue personalisierte Therapien fĂĽr neurologische Erkrankungen zu den Patienten zu bringen. Mit Mangold Invest konnte das junge Freiburger Medizintechnik-Unternehmen einen neuen Investor hinzugewinnen, der diesen Weg mitgehen will. GleichermaĂźen ĂĽberzeugt vom Erfolg dieses Projekts zeigen sich die bisherigen Investoren, die sich an der Finanzierungsrunde ebenfalls beteiligen.

Die beiden Geschäftsführer von CorTec, Dr. Jörn Rickert und Dr. Martin Schüttler sehen die Zusammenset­zung der Investment-Runde als großen Glücksfall: „Einen privaten Investor mit dem Erfahrungsschatz und der internationalen Vernetzung von Prof. Dr. Klaus Mangold zu finden, der zudem einen lokalen Bezug zu Freiburg besitzt, ist eine Seltenheit“, kommentiert Dr. Jörn Rickert. „Die Bereitschaft unserer bisherigen Investoren, sich an dieser Finanzrunde zu beteiligen, unterstreicht darüber hinaus das Potential unserer Technologie  in einem stark wachsenden Markt wie auch die Qualität der bislang von uns geleisteten Arbeit“, ergänzt Dr. Martin Schüttler.

Die Brain Interchange Technologie von CorTec ermöglicht neue Therapie-Formen für neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Epilepsie oder Schlaganfall. Anders als bisherige Neurotherapie-Systeme kann sie sich am akuten Bedarf des Patienten ausrichten und somit eine hohe Wirksamkeit mit einer Reduktion von Nebenwirkungen kombinieren. Aktuell befindet sich das Implantat-System in der letzten Phase der vorklinischen Tests und soll im Anschluss erstmals in klinischen Studien zum Einsatz kommen. In der Entwicklung von Teilkomponenten für Industrie und Forschung ist CorTec bereits aktiv und verfügt über einen wachsenden Kreis namhafter internationaler Kunden. Die bisherige Produktion soll nun an einem neuen Standort ausgebaut und intensiviert werden, wofür sich das Unternehmen auch personell verstärken will.

Die Existenz des bereits bestehenden Komponenten-Geschäfts in Kombination mit der Entwicklung innovativer Therapie-Ansätze hat für Mangold Invest, so Prof. Dr. Klaus Mangold, den Ausschlag zur Beteiligung an CorTec gegeben: „Wir haben bei CorTec ein junges, talentiertes und dynamisches Team kennengelernt, das vor dem Sprung eines universitären Start-ups in ein hoch-innovatives produzierendes Unternehmen steht. CorTec hat zudem signifikante öffentliche Fördermittel, besonders vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, gewinnen können, was nicht nur die Innovationskraft, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz der Brain Interchange Technologie bestätigt. Wir freuen uns sehr darauf, die kommende Entwicklung zusammen mit den anderen Gesellschaftern sehr aktiv zu begleiten.“

Ähnlich sehen das die bisherigen Investoren M-Invest, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und LBBW Venture Capital, die sich ebenfalls an der Finanzrunde beteiligen. Bernhard Meder, CEO von M-Invest, kommentiert den Abschluss der Finanzrunde stellvertretend: „Wir als Altgesellschafter schätzen uns glücklich, mit Mangold Invest einen weiteren Unterstützer der CorTec-Idee gefunden zu haben. Die weitreichende Erfahrung von Prof. Dr. Klaus Mangold, Dr. Christoph Mangold wie des gesamten Mangold-Teams wird zu unserem Erfolg beitragen. Wir heißen sie herzlich willkommen!“

 

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CorTec_Pressemitteilung_01-2016

Mehr Informationen zu unseren Investoren

Die diesjährige Ausgabe der Neural Interfaces Conference (NIC) findet als gemeinsame Tagung zusammen mit der Nordamerikanischen Gesellschaft für Neurostimulation (NANS) von 25. bis 29. Juni in Baltimore statt.

Die Neural Interfaces Conference hat sich in ihrer langen Geschichte jeweils mit den Schlüsselfragen der Weiterenwicklung von Neuroprothetik und Interface-Technologie beschäftigt. Im Rahmen der gemeinsamen Tagung trifft die technische Seite auf die Praktiker aus Klinik und Forschung.

CorTec stellt an den vier Konferenztagen im Sheraton Inner Harbor Hotel im Severn Room an Stand Nummer 7.

Mehr Infos zur NANS-NIC

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Wir sind auf dem Weg und machen unsere innovative Technologie zum neuen Standard der Neurotherapie.

Kommen Sie mit uns! Wir suchen weitere Verstärkung für unser Team in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Marketing.

Mehr Infos zu allen offenen Positionen unter Karriere

Wer sind die Visionäre der Gegenwart? An welchen Zukunftsszenarien arbeiten sie? Wie können wir Haltungen zu den hochspezialisierten High-Tech-Forschungen und ihren Märkten finden, die nicht nur unsere individuellen Körper, sondern auch unser Gesellschaftsmodell verändern? Welche Räume für eine öffentliche Debatte jenseits vager Hoffnungen und Befürchtungen lassen sich öffnen? Welche Entscheidungsprozesse zur Gestaltung kommender Normalitäten müssen wir erfinden?

Diesen und weiteren Fragen geht Regisseur Lukas Matthei in seinem interaktiven Projekt „Superkörper“ in der Zeit vom 15.-23. April am Theater Freiburg nach. CorTec ist als einer der visionären Orte, an denen die Forschungssation im Verlauf der Woche andockt, Teil dieses Projekts.

Mehr Info unter www.superkoerper.org

Die Verbindung von menschlichem Gehirn und Computer ist längst keine Science Fiction mehr. Gelähmte Menschen werden bald die Möglichkeit haben, Computer und andere Hilfsmittel wie beispielsweise Rollstühle allein durch mentale Prozesse zu steuern, über ein sogenanntes Brain-Computer-Interface.

Leigh Hochberg und unser wissenschaftlicher Kooperationspartner Philipp Kellmeyer sprechen in ihren Vorträgen an der Harvard Medical School über den aktuellen Stand der Forschung und diskutieren dabei auch ehtische und philosophische Aspekte im Gebrauch dieser Technologie.

Nicht nur ĂĽber Bethlehem erschien ein Stern am Himmel…

Auch wir bei CorTec tun unser möglichstes, Licht in Ihre neuronalen Erkenntnisse zu bringen.

CorTec_wishes_Merry_Christmas_2015

Wir wĂĽnschen allen Kunden, Partnern und Freunden ein strahlendes Weihnachstfest und ein brilliantes neues Jahr!

Das Neuroethics Seminar an der Harvard Medical School geht am morgigen Donnerstag, 03. Dezember, in eine neue Runde.

Thema sind Brain-Computer-Interfaces (BCI) – auch Brain-Machine-Interfaces (BMI) genannt -, die es gelähmten Patienten ermöglichen, wieder mehr Selbständigkeit im Alltag zu erlangen, indem sie beispielsweise RollstĂĽhle oder andere Hilfsmittel Kraft ihrer Gedanken steuern.

Aktuelle Ergebnisse ihrer Forschung und auch ethische Fragen, die mit dem Einsatz derartiger Technologien verbunden sind, diskutieren die BMI-Forscher Leigh Hochberg von der Harvard Medical School und Philipp Kellmeyer vom Universitätklinikum Freiburg, der gleichzeitig einer der wissenschaftlichen Kooperationspartner von CorTec ist.

Die Vorträge können per Live-Stream ab 16.30h Ortszeit (22.30h MEZ) mit verfolgt werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Thomas I. Cochrane.

Zum Live-Stream

Im Vorfeld eines Vortrags, den er kommende Woche in Boston halten wird, hat Dr. Philipp Kellmeyer der Infoplattform medizintechnologie.de ein Interview ĂĽber seine Forschung mit Brain-Machine-Interfaces (BMI) gegeben.

Dr. Kellmeyer ist einer der wissenschaftlichen Kooperationsparter von CorTec, mit denen wir am Universitätklinikum Freiburg gemeinsam die praktische Anwendung unserer Brain Interchange Technologie als Hilfsmittelsteuerung erforschen, die gelähtmen Menschen wieder mehr Selbständigkeit im Alltag ermöglichen soll.

Am Donnerstag, 03. Dezember, hält er am Center for Bioethics der Harvard Medical School einen Vortrag zum Thema neuer technischer Möglichkeiten von BMIs und den ethischen Fragen, die mit ihrem Einsatz verbunden sind.

Zum Interview mit Philipp Kellmeyer

Mehr Info zu CorTec Brain Interchange

CorTec@SfN2015Das diesjährige Meeting der Society for Neuroscience in Chicago geht noch bis Mittwoch. Besuchen Sie uns an Stand Nummer 1842!

Wir zeigen unser gesamtes Produkt-Portfolio an Elektroden fĂĽr Messung und Stimulation im Zentralen und Peripheren Nervensystem genauso wie unser bi-direktionales Implantat-System CorTec Brain Interchange.

Ausstellungszeiten in McCormick Place sind täglich von 9.30 – 17h.

Unsere aktuellen Neuigkeiten im Monat Oktober:

CorTec bei der SfN +++ Neue Produkt-Präsentation – Neue Marketing-Kampagne +++

 

CorTec bei der Society for Neuroscience

Die 45. Tagung der Society for Neuroscience rückt näher. Vom 17. bis 21. Oktober kommen mehr als 30.000 Neurowissenschaftler aus aller Welt im McCormick Place in Chicago zusammen.

CorTec stellt dort das gesamt Produkt-Portfolio für die neurowissenschaftliche Forschung aus: Neuronale Interfaces für Oberflächen- sowie Tiefen-Messung und -Stimulation zum Einssatz sowohl im Zentralen wie auch im Periphären Nervensystem.

Besuchen Sie uns an Stand Nummer 1842!

 

Neue Produkt-Präsentation – Neue Marketing-KampagneCorTec_As_precious_as_your_research

Besuchen Sie auf unserer Website den neu gestalteten Produkte-Bereich.

Ab sofort finden Sie in einem gesonderten Bereich auf usnerer Website fĂĽr jedes unserer Standard-Produkte technische Spezifikationen, unseren gesamten Katalog zum Download und vieles mehr.

Wir lancieren in den nächsten Tagen außerdem unsere neue Marketing-Kampagne.

Erste Impressionen finden Sie auf unserer Website.

Eine Befragung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bestätigt, was eine kürzlich veröffentlichte Studie in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg bereits in ähnlicher Form aufgezeigt hat: Innovative Therapien wie beispielsweise mit neuronalen Implantaten finden eine breite Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung.

Eine große Mehrheit der Befragten im Rahmen der Untersuchung „Zukunftsmonitor – Gesundheit neu denken“ äußern sich positiv zu den Möglichkeiten neuer Technologien im Bereich der Medizin. Dazu gehören neben Wearables (Fitness-Bänder oder Geräte zur Messung der Herzfrequenz, des Schlafrhythmus oder ähnlichem), Telemedizin auch neuronale Implantate. 51 % der Befragten können sich vorstellen, sich mit derartigen Implantaten behandeln zu lassen, in der Befragung hauptächlich auf eine Verbesserung der Gedächtnisleistung ausgelegt.

Mehr zur Umfrage: Zukunftsmonitor – Gesundheit neu denken

Liebe Kunden und Partner,

auch in der Urlaubszeit stehen wir Ihnen zur VerfĂĽgung. Sie erreichen uns wie gewohnt von Montag bis Freitag von 9 bis 17h.

Da wir in den kommenden Wochen jedoch nicht voll besetzt sind, bitten wir um Nachsicht, sollte manches etwas länger dauern.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Eine frisch veröffentlichte Studie im aktuellen Journal of Neural Engineering zeigt, dass die Akzeptanz von implantierbaren Brain Machine Interfaces (BMIs) seitens gelähmter Patienten überraschend hoch ist.

Im Rahmen der Untersuchung wurden 131 Patienten befragt, die durch ALS-Erkrankung, Schlaganfalle oder Rückenmarksverletzungen von Lähmungen betroffen sind. Die Mehrheit der Befragten wusste von den Möglichkeiten, Hilfsmittel über BMIs zu steuern und stand einem invasiven Ansatz positiven gegenüber.

Die Studie entstand in einer Kooperation zwischen Universitätsklinikum Freiburg und CorTec.

Zum Artikel (in englischer Sprache)

CorTec@INS2015-207x200Bis inklusive Donnerstag, 11.06., können Sie uns auf dem World Congress der Internationale Gesellschaft für Neuromodulation (INS) in Montréal besuchen.

Sie finden uns an Stand Nr. 21 im Fairmont Queen Elisabeth Hotel.

Mehr zum 12. INS World Congress

Unsere aktuellen Neuigkeiten im Monat Juni:

CorTec beim INS World Congress in Montréal +++ Produkt Vorschau: Brain Interchange für die Forschung +++

 

12. INS World Congress in Montréal, 06.-11.06.2015

Die International Gesellschaft fĂĽr Neuromodulation (INS), die sich im Zweijahres-Rhythmus trifft, veranstaltet ihr diesjhähres Meeting in MontrĂ©al. Thematischer Fokus der Tagung liegt auf der Weiterentwicklung von Medizin ĂĽber Technologie – ein Bereich, in dem insbesondere die Neuromodulation neue Impulse zu geben weiĂź.

CorTec präsentiert unser Produkt-Portfolio für die neurowissenschaftliche Forschung. Besuchen Sie uns an Stand Nr. 21.

 

Produkt Vorschau: Brain Interchange fĂĽr die Forschung

Wir gewähren erste Einblick in unser bi-direktionales Implantatsystem für closed-loop-Interaktionen mit dem Gehirn erhältlich: Brain InterchangeTM, das demnächst für die präklinische Forschung erhältlich ist.

Das System kombiniert eine Reihe von einzigartigen Eigenschaften, die es zu einem mächtigen  Hilfsmittel für die Forschung machen:BIC_ECoG-Cuff_XS

  • Voll implantierbar (keine transkutanen Verbindungen, drahtloser Transfer von Energie und Daten)
  • Hohe Anzahl von Kanälen (32 Kanäle fĂĽr die Ableitung, von denen 8 auch zur Stimulation verwendet werden können)
  • Frei programmierbare closed-loop Anwendungen (mitgelieferte C++ – Schnittstelle ermöglicht  Kontrolle mit eigenem Computer)

Langfristig ist Brain Interchange als Plattform-Technologie für klinische Anwendungen konzipiert und wird dort neue Therapiemöglichkeiten für eine Vielzahl neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eröffnen. Zunächst lancieren wir  das Produkt für die präklinische Forschung.

Wir beraten wir gerne bezüglich der möglichen Anwendungen. Kontaktieren Sie uns unter sales@cortec-neuro.com.

Mehr zur CorTec Brain Interchange Technologie

Mehr zu den technischen Spezifikationen von CorTec Brain Interchange fĂĽr die Forschung

Beim 3. Black Forest Venture Day, den das Gründerbüro der Albert-Lufwigs-Universität und die Wirtschaftsförderung Region Freiburg (WRF) veranstaltet wird, hat CorTec den 2. Platz für die Unternehmenspräsentation belegt.

Jedes Jahr haben junge Unternehmer bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit, ihr Geschäftskonzept einem Kreis potentieller Kapitalgeber vorzustellen. Die überzeugendsten Präsentationen werden prämiert. Überdies ergeben sich wichtige Kontakte für künftige Finanzierungen.

Mehr zum Black Forest Venture Day

Koordiniert von CorTec, wird sich das interdisziplinäre Konsortium mit Beteiligung der Universitäten Ulm und Freiburg, dem Max-Planck-Institut für intelligente Systeme, sowie den Universitätskliniken Freiburg und Tübingen der Weiterentwicklung des CorTec Brain Interchange Systems für klinische Anwendungen widmen.

Hard- und Softwareentwicklungen an den Universitäten und im Unternehmen wird dabei durch präklinische Forschung und zwei klinische Pilotstudien komplementiert. An der Uniklinik Freiburg wird hierbei der Fokus auf der Unterstützung der Kommunikation für Gelähmte liegen, während an der Uniklinik Tübingen die Schlaganfall-Rehabilitation im Vordergrund steht.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms „KMU innovativ: Medizintechnik“ fördert das Projekt über drei Jahre mit einer Fördersumme von ca. 5 Millionen Euro.

Mehr ĂĽber „KMU innovativ“

Unsere aktuellen Neuigkeiten im Monat März:

CorTec beim NWG Meeting in Göttingen +++ Produkt im Fokus: Polyimid Elektroden

 

11. NWG Meeting in Göttingen, 18.-21.03 2015

Alle zwei Jahre versammelt sich die deutschsprachige Neurowissenschaft anlässlich des Meetings der Deutschen Neurowissenschaftlichen Gesellschaft (NWG) in Göttingen.

CorTec ist in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand vertreten. Sie finden uns an Stand Nr. 47.

 

Produkt im Fokus: Polyimid Elektroden

Seit kurzem haben wir neben unseren silkon-basierten Elektroden auch Elektroden aus Polyimid im Angebot. Dies rundet unser Angebot an Forschungs-Devices sowohl im Bereich ECoG wie im peripheren Einsatzbereich ab.

Als Distributionspartner fĂĽr das Labor von Prof. Thomas Stieglitz sind wir Ansprechpartner fĂĽr deren festes Produkt-Portfolio wie auch fĂĽr individuelle Spezial-Designs.

Kontaktieren Sie uns fĂĽr mehr Information: sales@cortec-neuro.com | +49 (0)761 8976 945 21

Ein aktueller Beitrag über neurotechniologische Behandlungsmöglichkeiten von Sky News featuret Cuff Elektroden von CorTec.

Aufhänger des Berichts ist die unzulämgliche Behandelbarkeit vieler Krankheiten auf medikamentösem Weg. Die Neurotechnologie eröffnet hier neue Möglichkeiten.

Die Cuff Elektrode wird im Labor-Umfeld gezeigt, wo sie aktuell als State-of-the-Art-Produkt in der Forschung nach neuen Therapie-Möglichkeiten eingesetzt wird.

Zum Beitrag auf Sky News (in englisch)

 

Viele Forscher wünschen sich eine Kombination aus Tiefen- und Oberflächensignalen für ihre Forschung.

Blackrock Microsystems und CorTec wollen hier eine Lösung anbieten: eine Kombination aus Utah Array und °AirRay research.

Wir suchen nun das perfekte Design, um beider Produkte miteinander zu verbinden.

Schicken Sie uns Ihren Design-Vorschlag und gewinnen Sie:
Wir benennen das Produkt nach Ihnen
Sie erhalten 2 Samples des Kombi-Produkts fĂĽr Ihre Forschung

Schicken Sie Ihre Idee an: thinking.ahead@cortec-neuro.com

Viel GlĂĽck!

Kuckucksuhr_963-01Ein arbeitsreiches Jahr neigt sich seinem Ende zu und wir machen Pause bis zum 07. Januar.

Wir wünschen allen Kunden und Partnern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Mehr Info zu CorTec Brain Interchange

Vom 15. – 19. September 2014 findet in MĂĽnchen die Neurowoche, der größte interdisziplinäre Kongress der deutschsprachigen klinischen Neuromedizin, statt. Bis zu 7.000 Experten fĂĽr alle neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen des Gehirns aus ĂĽber 20 Nationen kommen dort, unter dem Motto „Köpfe – Impulse – Potenziale“, zusammen.

Doch trotz wachsender Anzahl neurologischer Patienten und einer immer älter werdenden Gesellschaft, wird die Belastung durch neurologische Erkrankungen nach wie vor unterschätzt.  Dabei verursachen sie nach der „Global Burden of Disease Study“ weltweit mehr Krankheitstage und -jahre als alle anderen Krankheiten.

Neurodegenerative Erkrankungen (Epilepsie, Parkinson, Schlaganfälle und viele mehr) werden explosionsartig zunehmen und somit die höchsten Ausgaben im Gesundheitswesen verursachen und Sozialsysteme in hohem Maße beanspruchen. Obendrein steigt der Bedarf an Neurologen auch, weil heute immer häufiger Krankheiten des Nervensystems erfolgreich behandelt werden können.

Mittlerweile ist die Neurologie zusammen mit der Neurochirurgie das am schnellsten wachsende  klinische Fach in der Humanmedizin.

CorTec legt seinen Fokus auf Innovationen im Bereich Neurotechnologie und treibt somit Forschung und Therapie im neurologischen Umfeld voran.

CorTec schafft eine Grundlage, eine Vielzahl von Erkrankungen und Forschungsfragen zielgenau zu bestimmen. Epilepsien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des ZNS. CorTec hat eine Elektrode entwickelt, die den Herd der Epilepsie im Gehirn möglichst genau lokalisiert, um das betroffene Gewebe besonders präzise darzustellen, damit wichtige Gehirnfunktionen bei der Operation nicht beschädigt werden.

°AirRay ist die neu entwickelte Folien-Elektrode von CorTec zum invasiven Neuromonitoring zur Ableitung und Stimulation von Gehirnaktivität an der kortikalen Oberfläche. Aufgrund eines hochpräzisen Laser-Fertigungsverfahrens ist sie besonders weich und anpassungsfähig.

Des Weiteren besitzen wir mit CorTec Brain Interchange (CBI) eine leistungsstarke Closed-Loop Technologie zur Messung und Stimulation von Gehirnaktivität im Langzeit-Einsatz. CBI arbeitet dabei nicht, wie bisher am Markt befindliche neurotechnologische Implantate, über eine von außen gesteuerte Dauerstimulation des Gehirns. Vielmehr steuert sich CBI dabei selbst.

 

Mehr Informationen zur Neurowoche finden Sie hier:

Neurowoche 2014

Mehr Informationen zu unserer Brain Interchange Technologie finden Sie hier:
CorTec Brain Interchange

Mehr Informationen zu unseren Produkten finden Sie hier:
ProduktĂĽbersicht

Die World Federation of Neurology (WFN) hat den heutigen 22. Juli zum 1. Welttag des Gehirn ausgerufen. Die Gesellschaft möchte damit zum einen auf die Wichtigkeit zur Prävention von neruologishen Erkrankungen hinweisen. Genauso soll damit die Notwendigkeit unterstrichen werden, auf diesem Gebiet weiter in Richtung verbesserter Therapie-Möglichkeiten zu forschen. CorTec unterstützt Forschung und Therapie im neurologischen Umfeld mit einer neuen Generation von neurotechnologischen Implantaten.

Die Komplexität von neurologischen Erkankungen lenkt den Blick der Öffentlichkeit oft davon ab, dass Erkrankungen des Gehirns die häufigste Ursache für Behinderungen darstellt. Besonders Krankheiten wie Demenz oder Schlaganfall nehmen derart schnell zu, dass sie die Gesundheitssysteme bald überfordern werden.

Zu den Erkrankungen, die das Gehirn beeinträchtigen, zählen ebenso Epilepsie, Depression, Tumore, traumatische Verletzungen, Alzheimer oder chronischer Schmerz. Prävention kann vieles verhindern. Für diejenigen, die dennoch von Erkrankung betroffen sind, wären verbesserte Methoden der Behandlung wünschenswert. Aus diesem Grund ist auf diesem Gebiet noch einiges an Forschung geleistet werden.

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CorTec bietet innovative neruotechnologische Produkte für Forschung, Diagnostik und Therapie. Unsere °AirRay Elektroden messen und stimulieren neurale Aktivität auf der Cortex-Oberfläche oder auch periphär.

Mit CorTec Brain Interchange verfügen wir über ein komplett implantierbares Closed-Loop System zur Langzeit-Messung und -Stimulation von Hirnaktivität. Dieses hoch-effiziente responsive System ist eine neurotechnologische Neuheit, das eine Vielzahl innovativer Ansätze in Therapie und Wissenschaft unterstützt.

Mehr Informationen zu unserer Brain Interchange Technologie finden Sie hier:
CorTec Brain Interchange

 

Mehr Informationen zu unseren Produkten finden Sie hier:
ProduktĂĽbersicht

 

Mehr Informationen ĂĽber die WFN World Brain Day Initiative:

www.wfneurology.org/world-brain-day

Unsere aktuellen Neuigkeiten im Monat Juli:

CorTec stellt bei FENS Forum aus +++ Produkt im Fokus: °AirRay Micro Cuffs

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CorTec Beiratsmitglied Prof. Thomas Stieglitz schreibt in einem sehr aufĂĽhrlichen Artikel in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ĂĽber den State of the Art der Neurotechnologie.

Stieglitz erläutert das bisher erreichte und gibt Ausblicke in weitere Desiderate an die Technologie – wie auch in aktuelle Entwicklungen, die entprechendes bereits aufgegriffen haben.

Am 5. Juni war Prof. Stieglitz zudem zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Hirnforschung, was kannst du?“ eingeladen, die von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der F.A.Z. am Otto-Stern-Zentrum in Frankfurt organisiert wurde. Der Vortrag sowie die anschließende Diskusssion mit dem Philosophen Thomas Metzinger ist über folgenden Link abrufbar:

Zum Vortrag von Thomas Stieglitz

Zum Artikel von Thomas Stieglitz

Dieser Tage findet in Istanbul der Joint Congress of European Neurology statt. Im Europäischen Jahr des Gehirns, das der European Brain Council (EBC) für 2014 ausgerufen hat, weisen Neurologen auf die Zunahme neurologischer Erkrankungen hin.

Über 200 Millionen Menschen in Europa mit steigender Tendenz leiden nach Erhebungen des EBC an teils schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen, die sowohl die Betroffenen wie deren Angehörige in ihrer Lebensqualität einschränken und daneben volkswirtschaftliche Kosten von über 300 Milliarden Euro verursachen.

Um dieser Entwicklung zu begegnen, betonen die Vorsitzenden des Kongress-Programmkommitees Prof. Gustave Moonen (Universität Lüttich, Belgien) und Prof. Jacques L. De Reuck (Universitätsklinik Gent, Belgien) die Notwendigkeit, sowohl in der Gesundheitspolitik wie speziell auch in der neurowissenschaftlichen Forschung länderübergreifend Maßnahmen zu ergreifen.

 

Mehr ĂĽber den European Brain Council

 

Zum Artikel ĂĽber den Joint Congress of European Neurology

Unsere aktuellen Neuigkeiten im Monat März:

CorTec stellt bei ICCN aus +++ Produkt im Fokus: °AirRay Intrasulcal +++ Teamverstärkung

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Wir sind mit unserem BĂĽro umgezogen. Ab sofort finden Sie uns – immer noch auf dem Flugplatz-Campus der Universität Freiburg – in der Georges-Köhler Allee 72 im Erdgeschoss.

Anfahrtsbeschreibung

 

Um neue Herausforderungen im neuen Jahr zu bewältigen, suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine(n) Übersetzer(in) mit Erfahrung im Bereich medizinisch-technischer Übersetzungen.

Zum Job-Angebot

 

CorTec wĂĽnscht Frohe Weihnachten und ein glĂĽckliches neues 2014.

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In einem sehr ausführlichen Artikel stellt die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihrer heutigen Ausgabe die Brain Machine Interface Technologie als innovative Hilfsmittelsteuerung auf Basis neuronaler Aktivität vor.

Verschiedene Ansätze vorgestellt, wobei der Artikel letztlich eine implantierbare Variante eines solchen Steuersystems als die alltagstauglichste Variante charakterisiert. In diesem Zuge wird auch CorTec als junges Unternehmen vorgestellt, das sich mit seiner Entwicklungsarbeit dieser Technologie verschrieben hat.

Zum Artikel

Die aktuelle Ausgabe der VDI Nachrichten enthält ein ausführliches Firmen-Portrait zu CorTec.

Der Artikel beleuchtet den gegenwärtigen Stand und die Aussichten des Unternehmens und seiner Technologie in der Zukunft.

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Ab sofort ist °AirRay, die neu entwickelte ECoG-Elektrode von CorTec, erhältlich für die neurowissenschaftliche Forschung.

Dank eines hochpräzisen Laser-Fertigungsprozesses ist °AirRay besonders dünn, flexibel und kann in einer Vielzahl von Designs hergestellt werden: Sowohl die Form des Grids wie auch Größe und Form der Kontakte können dabei variieren.

Als absolute Neuheit ist °AirRay auch in 3D-Designs erhältlich, die auf der Cortex-Oberfläche wie auch im Sulcus messen und stimulieren können.

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Knapp zwei Jahre nach der Seed-Finanzierung verkündet CorTec den Abschluss einer weiteren Investment-Runde. Als neue Investoren kommen M-Invest und die KfW Bankengruppe hinzu. Die Investition soll die Markteinführung von AirRay, dem ersten CorTec-Produkt, unterstützen. Darüber hinaus plant das Unternehmen, mit seinem Implantat auf Basis der Brain Interchange Technologie baldmöglichst in die klinische Phase zu starten.

„Mit M-Invest haben wir einen tatkräftigen Investor gefunden, der uns mit großem Engagement auch in unternehmerischen Fragen unterstützt“, kommentiert CorTec-Geschäftsführer Dr. Jörn Rickert den Abschluss. „Dass außerdem die KfW diesen Schritt mit uns mitgeht, freut uns ganz besonders. Diese Investment-Runde wird uns einen entscheidenden Schritt in Richtung der Zulassung unseres hochinnovativen Closed-Loop Systems voranbringen.“

Die Brain Interchange Technologie von CorTec ermöglicht die Messung und Stimulation von Gehirnaktivität im chronischen Einsatz. Das System arbeitet dabei in einem geschlossenen Kreislauf (Closed Loop): Es überwacht die Reaktionen des Gehirns und berechnet seine weiteren Aktivitäten auf Basis dieser Daten. Systeme dieser Art, zumal in vergleichbarer Kanalzahl, befinden sich bislang noch nicht auf dem Markt. CorTec ist damit Wegbereiter einer großen Innovation auf dem Feld der Neurotechnologie.

Mit AirRay bringt CorTec bald eine verbesserte Elektrode für die klinische Diagnostik und Forschung auf den Markt. Dank eines speziellen laser-basierten Fertigungsverfahrens ist die Elektrode dünner und flexibler als momentan verfügbare Produkte. Für eine noch präzisere Messung kann eine große Anzahl an Mikro-Kontakten eingefügt werden, ohne die Flexibilität der Elektrode zu beeinträchtigen.

Bisherige Investoren bei CorTec sind der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die LBBW Venture Capital und K & S W Invest. Das Unternehmen erhält daneben Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und ist als Industrie-Partner am Exzellenz-Cluster BrainLinks-Brain Tools der Universität Freiburg beteiligt.

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CorTec_Pressemitteilung_01-2013

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Investoren von CorTec

Unsere Aufgaben wachsen und mit ihnen auch unser Team.

Aktuelle Stellen-Ausschreibungen finden Sie unter Karriere.

Nach dem Audit zu Ende letzten Jahres ist CorTec mit seinem Qualitätsmanagement-System nun offiziell nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Das Zertifikat ist für uns Beleg dafür, dass wir unsere Qualitätspolitik in allen unseren Prozessen erfolgreich etabliert haben und umsetzen.

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In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Wochenzeitung Die Zeit ĂĽber neue Ergebnisse der neurowissenschaftlichen Forschung.

Einer Forschergruppe in Brasilien ist es demnach gelungen, Signale zwischen den Gehirnen von Ratten hin und her zu ĂĽbertragen – die erste Hirn-zu-Hirn-Schnittstelle.

Mehrere Hirnforscher, darunter Andrew Schwartz von der University of Pittsburgh in Pennsylvania und auch Jörn Rickert, GeschäftsfĂĽhrer von CorTec, kommentieren die Studie eher kritisch: „Es wurde bereits mehrfach gezeigt, dass man Ratten per Neurostimulation fernsteuern kann […]. Sie lernen, auf die unterschiedlichen Reize zu reagieren. Dass das auch mit den modulierten Signalen einer anderen Ratte funktioniert, ist wenig ĂĽberraschend.“

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Herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Website.

Auf unseren neuen Seiten erfahren Sie mehr ĂĽber unser Unternehmen, unsere bisherige Geschichte und unsere Strukturen: Unternehmen.

Neu sind auch die beiden Bereiche „Fachkreise“ und „Patienten & Angehörige“.

Sind sie Patient oder Angehöriger finden Sie alles zu unserer Technologie und ihrer Wirkweise hier: Patienten und Angehörige.

Als Angehöriger von Fachkreisen aus Medizin und Forschung erfahren Sie hier mehr über unsere Entwciklung und ihre Einsatzmöglichkeiten: Fachkreise.

Anlässlich der International Conference on Neuroprosthetic Devices hat das SWR Fernsehen in der Landesschau am 20. November einen Beitrag gesendet.

Prof. Thomas Stieglitz, Mitorganisator der Konferenz und Beiratsmitglied von CorTec, erklärt eines der gemeinsamen Entwicklungsprojekte seines Labors am IMTEk der Universität Freiburg gemeinsam mit CorTec.

Zum Beitrag:

SWR Mediathek: Neuroprothesen fĂĽr Augen und Gehirn

Der bisherige zweite Geschäftsührer der CorTec GmbH, Klaus Würtenberger, wechselt nun in den Beirat des Unternehmens.

Seit dem Start der Seed-Finanzierung hat uns Klaus Würtenberger beim strukturellen Aufbau von CorTec als Mitglied der Geschäftsführung unterstützt. Ab sofort wird es dies vom Beirat aus tun, dessen Vorsitz er gleichzeitig übernimmt.

Damit scheidet Dr. Caroline Fichtner aus dem Beirat aus, die für die Dauer von Herrn Würtenbergers geschäftsführender Tätigkeit die Position kommissarisch übernommen hatte. Sie wird uns allerdings in ihrer Funktion als Vertreterin unseres Investors High-Tech Gründerfonds weiterhin erhalten bleiben.

Ein halbes Jahr nach Start der Seed-Finanzierung stellt CorTec nun seinen Beirat vor. Das dreiköpfige Gremium, bestehend aus Dr. Caroline Fichtner, Prof. Thomas Stieglitz und Prof. Ulf Ziemann hat seine Arbeit jüngst aufgenommen.

„Wir sind sehr erfreut, einen derart hochkarätigen Beirat für uns gewonnen zu haben“, erklärt Dr. Jörn Rickert, einer der beiden Geschäftsführer von CorTec. „In dieser Besetzung ergänzen sich die Beiräte mit ihren verschiedenen fachlichen Kompetenzen perfekt.“

Dr. Caroline Fichtner ist als Senior-Investmentmanagerin für den High-Tech Gründerfonds tätig und kennt CorTec schon seit der Gründungsphase. Prof. Thomas Stieglitz hat den Lehrstuhl für Biomedizinische Mikrotechnik am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg inne. Er unterstützt die Entwicklungsarbeit von CorTec von Anfang an mit seinem Know-How und ist Gründungsgesellschafter des Unternehmens.

Neu zum CorTec-Kreis hinzugekommen ist Prof. Ulf Ziemann. Der Mediziner ist seit 01. Mai dieses Jahres Direktor der Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt vaskuläre Neurologie am Universitätsklinikum Tübingen. Mit seiner Forschungsarbeit steht er der technologischen Entwicklung von CorTec thematisch sehr nahe. „Dass wir Professor Ziemann für uns begeistern konnten, freut uns umso mehr als wir mit ihm einen renommierten Experten aus der klinischen Forschung und Praxis als Ratgeber hinzubekommen“, kommentiert Jörn Rickert.

Der Beirat hat sich bereits zu seiner Auftaktsitzung zusammengefunden. Das Gremium berät CorTec künftig in strategischen Fragen.

Download der Pressemitteilung:
CorTec_Pressemitteilung_01-2012

Mehr Infos zum Beirat:
Beirat von CorTec

CorTec startet mit einer Gruppe von Partnern in ein neues Verbund-Projekt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Im Rahmen des Foresight-Prozesses ermittelt das BMBF seit 2007 wichtige Technologien und BedĂĽrfnisse fĂĽr die Gesellschaft der Zukunft. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine gehört nach Analyse des ersten Untersuchungszyklus‘ zu den Wachstumsbereichen in diesem Blickfeld. Folglich hat das Ministerium 2010 eine Ausschreibung fĂĽr Projekte rund um „Mensch-Technik-Kooperationen“ herausgegeben, mit dem Ziel, besonders die Rolle des Menschen als dem bestimmenden Faktor in dieser Gemeinschaft zu unterstreichen.

CorTec koordiniert nun ein Projekt, dessen Ziel es ist, ein System zur Kommunikation und Umgebungssteuerung zu entwickeln, das der Nutzer kraft seiner Gedanken bedienen kann. Schwer gelähmte Menschen können damit ein gewisses Maß an Selbständigkeit zurückerlangen.

Projektpartner von CorTec sind hierbei von wissenschaftlicher Seite das Bernstein Center Freiburg, das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg sowie das Universitätsklinikum Freiburg. Darüberhinaus sind die beiden Unternehmen Multi Channel Systems (MCS) aus Reutlingen und INCAP mit Sitz in Pforzheim an dem Projekt beteiligt.

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CorTec Technologie

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F & E Partner von CorTec

Seit wenigen Tagen ist CorTec in eigene Räumlichkeiten umgezogen. Wir sitzen mit unseren Büroräumen nun im Legionärsgebäude direkt bei unserer Fertigungsstätte am Flugplatz-Campus der Universität Freiburg.

Unsere neue Anschrift lautet:

CorTec GmbH
Georges-Köhler-Allee 010
79110 Freiburg

Auch unsere Telefonnummer hat sich geändert:

Telefon: 0761 8976 945 20
Telefax: 0761 8976 945 99

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Mit Beginn des Jahres 2012 startet CorTec mit mehreren Partnern in ein neues Förderprojekt, unterstützt durch das KMU-innovativ Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

KMU-innovativ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Forschungs- und Entwicklungsprojekten. CorTec koordiniert im Rahmen der Förderung ein Verbund-Projekt, das auf eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt ist. Projekt-Partner von CorTec sind das Bernstein Center Freiburg, das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg sowie die Universitätskliniken Freiburg und Tübingen.

Ziel des Projektes ist fĂĽr uns zum einen, gemeinsam mit den Partnern unsere Technologie-Plattform fĂĽr den klinischen Einsatz weiterzuentwickeln. Zum anderen nehmen wir mit unseren klinischen Partnern Untersuchungen vor, mit denen wir die erste Anwendung unseres Systems vorbereiten.

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CorTec Technologie

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F & E Partner von CorTec

CorTec wünscht allen Freunden und Partnern ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.

Der High-Tech Gründerfonds, der  Seedfonds Baden-Württemberg und die K & S W Invest investieren bei CorTec in die Zukunft der Neurotechnologie. CorTec entwickelt eine neurotechnologische Plattform zur Messung und Stimulation von Gehirnaktivität. Das Seed-Investment ermöglicht es dem jungen Unternehmen , seine Technologie für den klinischen Einsatz weiterzuentwickeln und zur Marktreife zur führen.

„Der Plattform-Charakter macht unser System ausgesprochen vielseitig. Uns steht eine große Zahl von Anwendungsmöglichkeiten offen“, erklärt Dr. Jörn Rickert, einer der beiden Geschäftsführer von CorTec. „Wir können am Gehirn messen und stimulieren. Mögliche Einsatzbereiche unseres Systems liegen damit beispielsweise in der Therapie von Chronischem Schmerz, in der Rehabilitation – vor allem nach Schlaganfall oder bei hohem Querschnitt – bzw. in der Steuerung von Hilfsmitteln wie etwa Rollstühlen und Kommunikationssystemen“, ergänzt Prof. Thomas Stieglitz  vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg, zukünftiges Beiratsmitglied und Gründungsgesellschafter.

Mit diesem Entwicklungsprojekt betritt CorTec neurotechnologisches Neuland. Ähnliche derzeit verfügbare Systeme wie etwa der Tiefenhirn-Stimulator zur Behandlung der Parkinson-Krankheit, eignen sich in erster Linie zur Stimulation. Ein zuverlässiges, alltagstaugliches System zur dauerhaften Messung von Gehirnaktivität ist bislang noch nicht am Markt, ebenso wenig eine Technologie, die Messung und Stimulation kombinieren kann.

„Uns hat auf der einen Seite die Innovationshöhe und das Potential der CorTec-Plattform begeistert, auf der anderen Seite der nahe Markteintritt mit CorTecs ersten Produkten ĂĽberzeugt.“ erläutert Dr. Caroline Fichter, Senior Investmentmanagerin beim High-Tech GrĂĽnderfonds, die InvestitionsgrĂĽnde des Fonds. „Zudem freuen wir uns, das CorTec-Team mit unserem Coach Klaus WĂĽrtenberger verstärkt zu wissen, der sich nicht nur als Investor, sondern auch operativ als GeschäftsfĂĽhrer bei CorTec engagiert.“ Dies bestätigt Roman Loch, Investmentmanager der LBBW Venture Capital GmbH, die den Seedfonds Baden-WĂĽrttemberg mitmanagt: „Das kompetente Team und die hohe Innovationskraft der Technologie sehen wir als ideale Bedingungen, um das groĂźe Potential von CorTec voll auszuschöpfen.“

Zusammen mit dem Seed-Investment des High-Tech Gründerfonds, des Seedfonds BW und der K & S W Invest erhält CorTec öffentliche Fördermittel aus dem KMU-innovativ Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Insgesamt stehen dem Unternehmen damit rund 2,4 Mio. € für seine Entwicklungsarbeit zur Verfügung.

Download der Pressemitteilung:

CorTec_Pressemitteilung_01-2011

Weitere Infos zu unseren Investoren:

Partner von CorTec: Investoren

Der aktuell erschienene Neurex Newsletter Nr. 23 / September 2011 enthält einen Report über CorTec.

Das Neurex-Netzwerk verbindet Forschung und Entwicklung aus dem Bereich Neuroscience im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz. Es fördert den Austausch zwischen rund 100 Laboratorien und über 1.000 Forschern am Oberrhein, die sowohl im akademischen wie im unternehmerischen Umfeld an neurotechnologischen Entwicklungen arbeiten.

Jedes Jahr zeichnet das Netzwerk junge Startup-Projekte aus, die innovative neue Ansätze im Bereich Neurotechnologie entwickeln. CorTec war im Jahr 2010 Preisträger dieser Ausschreibung und hat neben den wichtigen Kontakten des Netzwerks auch ein Preisgeld von 23.000 € erhalten.

Zum Download des Newsletters :

Neurex Newsletter Nr. 23 / September 2011

Der Imtek-Newsletter Nr. 2 / 2011 ist erschienen. Darin: ein Interview mit den CorTec-Mitarbeitern Christian Henle und Wolfgang Meier, die vom Lehrstuhl von Prof. Thomas Stieglitz zu CorTec kamen.

Das Institut für Mikrosystemtechnik (Imtek) der Universität Freiburg ist eines der größten Institute für dieses Fach in Europa. Prof. Thomas Stieglitz hat dort den Lehrstuhl für Biomedizinische Mikrotechnik inne undist enger Kooperationspartner von CorTec.

Download des Imtek-Newsletters im Bereich „Aktuelles“ auf:

www.imtek.de

Seit heute ist das www um eine Seite reicher. CorTec ist online!

Am ersten Juli-Wochenende hat CorTec zusammen mit seinen wissenschaftlichen Kooperationspartnern vom Bernstein-Zentrum der Universität Freiburg seine Entwicklungsarbeit auf dem Wissenschaftsmarkt in Freiburg präsentiert.

Organisiert von der Universität Freiburg präsentierten sich auf dem MĂĽnsterplatz mehr als 50 Hochschulen und Unternehmen aus der Region. Unter dem Motto „Wissen! Staunen! Mitmachen“ zeigten sie ihre Forschungsthemen einem breiten Publikum, quasi zum Anfassen. Ăśber 10.000 Besucher strömten an den beiden Tagen in die Zelte und erforschten mit groĂźem Interesse die Welt der Wissenschaft.

Weitere Informationen:

http://www.wissenschaftsmarkt.uni-freiburg.de

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Dr. Martin Schüttler, Forschungspartner von CorTec am Imtek der Universität Freiburg, hat am 20.05. einen Vortrag bei Meet & Match in Straßburg gehalten.

Die Veranstaltung mit Thema „Intelligente Implantate“ wurde organisiert vom BioValley Matchmaking Team, unterstĂĽtzt durch die Biopro Baden-WĂĽrttemberg GmbH. Referenten von Unternehmen, Universitäten und sonstigen Forschungseinrichtungen im Dreiländereck Frankreich, Deutschland, Schweiz stellten Ausschnitte aus ihrer aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeit vor. Dabei ging es z.B. um Wege, Implantate der Biologie des Körpers ähnlicher zu machen, oder neue Ansätze der Implationstechnik.

Weitere Informationen:  Meet & Match – Biopro Baden-WĂĽrttemberg

CorTec hat fĂĽr sein Benchmarking-Projekt beim Benchmark Award.Med NRW, der von Starbahn Medecon Ruhr ausgerichtet wird, den 3. Preis erhalten.

Der Wettbewerb ist der einzige seiner Art in Europa und bietet jungen Unternehmen im Bereich Medizinwirtschaft die Möglichkeit, schon früh Instrumente der Unternehmensführung zu erproben und anzuwenden. Über einen Zeitraum von vier Monaten haben die Teilnehmer einen Benchmarking Prozess innerhalb ihres Unternehmens durchgeführt und dokumentiert. Die Dokumentation wurde am Ende als Wettbewerbsbeitrag eingereicht und von einer Jury begutachtet.

Bei der Preisverleihung im Rahmen des Venture.Med Investmentforums in der Philharmonie Essen, wo CorTec ebenfalls präsentierte, erhielt das Unternehmen für den 3. Platz ein Preisgeld von 5.000 €.

Weitere Informationen:

Preisverleihung Benchmark Award Herbst 201 – Startbahn Ruhr

Preisträger im Benchmark Award – Startbahn Ruhr

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FĂĽr sein Foto einer Mikro-Elektrode von CorTec hat der Wissenschaftsfotograf Bernd MĂĽller den 1. Preis in der Kategorie Technikfotografie – Einzelbild beim „Punkt“ Wettbewerb 2010 erhalten.

Den Preis vergibt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Acatech jedes Jahr für besondere Leistungen im Technikjournalismus. Bernd Müller ist damit bereits zum zweiten Mal Preisträger des Wettbewerbs.

Entstanden ist das Bild im Jahr 2009 am Lehrstuhl für Biomedizinische Mikrotechnik des Instituts für Mikrosystemtechnik (Imtek) an der Universität Freiburg. Die gezeigte Elektrodenfolie ist ein Entwicklungsprototyp mit 48 Mikro-Kontakten für eine Anwendung im Zusammenhang mit derPlattform-Technologie, wie CorTec sie entwickelt.

Weitere Informationen:

http://www.berndmueller-fotografie.de

http://www.journalistenpreis-punkt.de

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